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	<title>D21 Kunstraum Leipzig &#187; Allgemein</title>
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		<title>26. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[REIHE EXPERIMENTALFILM #39
Preisträgerfilme der  Oberhausener Internationalen Kurzfilmtage 2011
Teil Eins: Internationaler Wettbewerb
Ort: Kinobar Prager Frühling, 21 Uhr
Eintritt für D21 Mitglieder frei
Detaillierte Infos hier
Teil Zwei: Artists Film &#38; Video 2011 &#62; Donnerstag, 2. Februar, 21 Uhr (Infos hier)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>REIHE EXPERIMENTALFILM #39</p>
<p><strong>Preisträgerfilme der  Oberhausener Internationalen Kurzfilmtage 2011</strong><br />
Teil Eins: Internationaler Wettbewerb</p>
<p>Ort: Kinobar Prager Frühling, 21 Uhr<br />
Eintritt für D21 Mitglieder frei<br />
Detaillierte Infos <a href="http://www.kinobar-leipzig.de/cgi-bin/film.pl?filmId=535">hier</a></p>
<p>Teil Zwei: Artists Film &amp; Video 2011 &gt; Donnerstag, 2. Februar, 21 Uhr (Infos<a href="http://www.kinobar-leipzig.de/cgi-bin/film.pl?filmId=547"> hier</a>)</p>
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		<title>21. Januar bis 5. Februar 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 20:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D21</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[D21/LAB:Nina K. Doege &#38; Eva Walker &#8211; PING PONG
Eröffnung: Fr, 20. Januar 2012, 19 Uhr
Die D21/LAB-Ausstellung „Ping Pong“ zeigt ein Wechselspiel zwischen  einer Installation von Nina K. Doege und Tuschezeichnungen von Eva Walker. Ein ästhetischer wie fragiler Umgang mit Materialität und Duktus verbindet die Positionen der beiden Künstlerinnen. Figürliche Schwarzweißzeichnungen stehen einer farblich abstrakten Position [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">D21/LAB:Nina K. Doege &amp; Eva Walker &#8211; PING PONG</p>
<p style="text-align: left;">Eröffnung: Fr, 20. Januar 2012, 19 Uhr</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2012/01/2012-01-D21LAB-NinaKDoege-EvaWalker-Pingpong-1-Seiten-1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2162" title="2012-01-D21LAB-NinaKDoege-EvaWalker-Pingpong-1-Seiten-1" src="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2012/01/2012-01-D21LAB-NinaKDoege-EvaWalker-Pingpong-1-Seiten-1-208x300.jpg" alt="" width="208" height="300" /></a>Die D21/LAB-Ausstellung „Ping Pong“ zeigt ein Wechselspiel zwischen  einer Installation von Nina K. Doege und Tuschezeichnungen von Eva Walker. Ein ästhetischer wie fragiler Umgang mit Materialität und Duktus verbindet die Positionen der beiden Künstlerinnen. Figürliche Schwarzweißzeichnungen stehen einer farblich abstrakten Position gegenüber. Nina K. Doeges installative Arbeiten sind häufig temporär konzipiert und lediglich auf die kurze Dauer einer Ausstellung angelegt. Eva Walkers zeichnerische Momentaufnahmen verweisen ebenfalls auf die Auseinandersetzung mit Zeit und Raum.</p>
<p>Im D21 Kunstraum hat Nina K. Doege Spuren einer abgerissenen Wand entdeckt. An dieser Stelle zieht sie nun erneut eine Wand ein. Diese Wand besteht aus drei mobilen Fragmenten und bewegt sich auf einer Schiene zwischen der linken und der rechten Raumhälfte hin und her. Die Bewegung der Wand verändert den Raum. Je nachdem, wo man steht und in welcher Position sich die Wand befindet, ergeben sich unterschiedliche Raumwahrnehmungen. Durchblick wird gewährt oder versperrt.</p>
<p>In den Zeichnungen von Eva Walker wandert eine junge Frau durch eine  Wald- und Graslandschaft. In der Aneinanderreihung der Bilder lässt sich  eine Bewegung der Figur durch einen Außenraum nachvollziehen. Mal scheint die Person etwas zu suchen, mal trachtet sie danach, sich zu verbergen.</p>
<p>Beide Künstlerinnen nähern sich auf verschiedene Weise dem gleichen  Thema: dem Entdecken und der Suche nach Gewesenem oder Verborgenen.  Körperlich erfahrbar wird dies vor Ort durch die Installation,  anschaulich wird dies in den Zeichnungen. Zwischen Installation und Zeichnung ergibt sich ein Hin und Her. Einerseits im Erleben eines Davor und Dahinter, eines Suchens und Entdeckens im Ausstellungsraum, sowie andererseits im Betrachten der Zeichnungen, in denen diese Wechselverhältnisse vorweggenommen werden.</p>
<p>Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Leipzig</p>
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		<title>Symposium</title>
		<link>http://www.d21-leipzig.de/2011/08/symposium/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 19:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Symposium findet
am 29.10.2011 (Samstag)
ab 13 Uhr
im D21 Kunstraum statt.
Im  Rahmen der Ausstellung &#8220;Verortungen / Entortungen: Urbane Klangräume&#8221; laden wir recht herzlich zum Symposium ein. Drei Vorträge vertiefen die  Fragen nach den ästhetischen und politischen Aspekten von Ort und  Klang.

Udo Noll (Medienkünstler)
Radio Aporee &#8211; Klang, Raum, performatives Hören:
Skizze zu einem experimentellen Radio [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/09/frontjpg.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1933" style="margin-left: 30px; margin-right: 30px;" title="frontjpg" src="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/09/frontjpg-212x300.jpg" alt="" width="150" height="211" /></a></p>
<p>Das Symposium findet<br />
am <span style="color: #333333;">29.10.2011</span> (Samstag)<br />
ab <span style="color: #333333;">13 Uh</span><span style="color: #333333;">r</span><br />
im <span style="color: #333333;">D21 Kunstraum</span> statt.</p>
<p style="text-align: left;">Im  Rahmen der <a href="http://www.d21-leipzig.de/2011/08/verortungen-entortungen-urbane-klangraume/">Ausstellung &#8220;Verortungen / Entortungen: Urbane Klangräume&#8221;</a> laden wir recht herzlich zum Symposium ein. Drei Vorträge vertiefen die  Fragen nach den ästhetischen und politischen Aspekten von Ort und  Klang.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;"><br />
Udo Noll </span>(Medienkünstler)<br />
Radio Aporee &#8211; Klang, Raum, performatives Hören:<br />
Skizze zu einem experimentellen Radio im öffentlichen Raum</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;">Rinus van Alebeek</span> (Klangkünstler, Performer, Schriftsteller)<br />
Der  Werdegang der Klangkulisse im Stadion während, bevor und nach dem Spiel  und was Klangkünstler, die im offentlichen Raum arbeiten, daraus lernen  können</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;">Dagmar Brunow</span> (Wissenschaftlerin, Lehrbeauftragte für Filmwissenschaft in Schweden)<br />
Interventionen im urbanen Raum – Soundkunst gegen Gentrifizierung</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Diskussionsveranstaltung: Kunstorte in Leipzig</title>
		<link>http://www.d21-leipzig.de/2011/08/kunstorte-in-leipzig/</link>
		<comments>http://www.d21-leipzig.de/2011/08/kunstorte-in-leipzig/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 10:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D21</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag, 26. September 2011, 19 Uhr

Der Club Analog / Kreatives Leipzig laden ein:
Thema “Parole Kreativität – Über Kunstorte in Leipzig” 









Gäste für den Abend:

Heidi Stecker, Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig
Michael Grzesiak, Galerie b2
Britt Schlehahn, Kunstverein Leipzig
Anna Schimkat, Netzwerk unabhängiger Kunsträume Leipzig Lindenau (Lindenow)
Stefan Geiss, Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung
Bertram Schulze, Spinnerei Leipzig
Moderation: Anne Katrin Stork, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Montag, 26. September 2011, 19 Uhr</strong></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/09/Le-Klub-Analog___opener-8.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1820" title="Le-Klub-Analog___opener (8)" src="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/09/Le-Klub-Analog___opener-8-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Der Club Analog / Kreatives Leipzig laden ein:</p>
<p style="text-align: left;"><em>Thema “Parole Kreativität – Über Kunstorte in Leipzig” </em></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><em><br />
</em></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><em><br />
</em></p>
<p><span id="more-1720"></span></p>
<p style="text-align: left;"><em>Gäste für den Abend:</em></p>
<ul style="text-align: left;">
<li>Heidi Stecker, Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig</li>
<li>Michael Grzesiak, Galerie b2</li>
<li>Britt Schlehahn, Kunstverein Leipzig</li>
<li>Anna Schimkat, Netzwerk unabhängiger Kunsträume Leipzig Lindenau (Lindenow)</li>
<li>Stefan Geiss, Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung</li>
<li>Bertram Schulze, Spinnerei Leipzig</li>
<p style="text-align: left;"><em>Moderation: </em>Anne Katrin Stork, Berlin</p>
<p style="text-align: left;">Die Fragen für den Abend:</p>
<p style="text-align: left;">• Wofür und für wen organisieren wir Kunsträume?</p>
<p style="text-align: left;">• Wo bleibt die Kunst (Kultur) in der Kreativwirtschaft?</p>
<p style="text-align: left;">• Was will ein Kunstraum von/mit der Kreativwirtschaft?</p>
<p style="text-align: left;">• Sieht sich die Kunst ausserhalb der Kreativwirtschaft?</p>
<p style="text-align: left;">• Welche Freiheit braucht ein Kunstraum – Was ist diese wem wieviel wert?</p>
<p style="text-align: left;">• Kann/muß/sollte ein Kunstraum wirtschaftlich sein?</p>
<p style="text-align: left;">• Kunst ausstellen: Hobby oder Profession?</p>
<p style="text-align: left;">• Gibt es Wege inhaltlichen Anspruch und Kommerz in der Kunst zu Vereinen?</p>
<p style="text-align: left;">• Künstlerische Inhalte contra Nutzen für die Wirtschaft</p>
<p style="text-align: left;">• Was passiert mit inhaltlicher Arbeit / künstlerischer  Auseinandersetzung, wenn man sie unter wirtschaftlichen Aspekten  betrachtet? Ist das ein konstruktives Spannungsfeld?</p>
<p style="text-align: left;">• Bildung + Events als Zugpferde &gt; Inhalte bleiben auf der Strecke. Auswege?</p>
<p style="text-align: left;">• Imagefaktor Kunst im Prozess der Gentrifizierung</p>
<p style="text-align: left;">• Kunstraum auf ewig? – ist es gut, wenn ein Kunstraum nach wenigen  Jahren wieder schließt und sich nur selten professionalisiert?</p>
<p style="text-align: left;">• Bildung als kulturelles Gut</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Zur Veranstaltungsreihe LE KLUB ANALOG</p>
<p style="text-align: left;">Im 21. Jahrhundert stehen die  sogenannten Industrieländer vor dem Wandel der  Industriewirtschaft zur  Wissensökonomie, in der Kreativität und Netzwerke das  Wirtschaftswachstum bestimmen. Weltweit spricht die Politik von  „creative industries“ bzw. Kreativwirtschaft. Die Stadt Leipzig spricht  von einem „Cluster Medien und Kreativwirtschaft“. Statistiken weisen für  den neuen Wirtschaftszweig überdurchschnittliche Wachstumsraten aus.  Die kreative Stadt wird zum Standortfaktor.</p>
<p style="text-align: left;">Doch was steht dahinter &#8211; Wer sind die kreativen Protagonisten in Leipzig?</p>
<p style="text-align: left;">Design, Kunst, Musik, Literatur,  Software etc. – in Leipzig gibt es eine vielfältige Kreativszene und  eine Vielzahl Akteure. Aber wer gehört eigentlich dazu und wie ist man  vernetzt? Welche Probleme bestehen in den Teilbranchen und übergreifend?  Gibt es gemeinsamen Bedürfnisse? Was sind Kooperationspotentiale  zwischen den Teilbereichen?</p>
<p style="text-align: left;">Diesen und anderen Fragen geht der Le Klub Analog seit Februar  2011 bei einer Fahrt durch die Leipziger Kreativwirtschaft mit  monatlichen Zwischenstopps in allen 11 Teilmärkten der Branche nach.  Veranstalter ist der im Sommer 2010 gegründete Verein Kreatives Leipzig  e.V. (<a href="http://www.kreatives-leipzig.de/" target="_blank">www.kreatives-Leipzig.de</a>).</p>
<p style="text-align: left;">Im Mittelpunkt jedes Abends steht  eine Teilbranche. Ausgehend von den Potenzialen und Problematik dieser  geht es ferner um den Austausch zwischen allen kreativen Disziplinen.  Impulse für Austausch und Kooperation zwischen den Disziplinen sollen  gesetzt werden.</p>
<p style="text-align: left;">Jeweils am zweiten Montag im Monat öffnet der Le Klub Analog an wechselnden Orten seine Pforten. Der Eintritt ist frei.</p>
<p style="text-align: left;">Am Ende des Jahres werden die Eindrücke aus den elf  Veranstaltungen zu einer Dokumentation in Buchform zusammengetragen,  wodurch ein “handfester” Überblick über die       Leipziger Kreativen entsteht.</p>
<p style="text-align: left;">Die Idee für den Le Klub Analog stammt aus Bremen und gelangte dank des städtischen Projekts koop.stadt nach Leipzig. Das       Stadtplanungsamt Leipzig            unterstützt daher mit Projektmitteln die Realisierung.</p>
<p style="text-align: left;">die veranstaltung auf facebook:<a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=245904662112085" target="_blank"> www.facebook.com/event.php?eid=245904662112085</a></p>
<p style="text-align: left;">mehr über den LE KLUB ANALOG:<a href="http://www.kreatives-leipzig.de/le-klub-analog" target="_blank"> www.kreatives-leipzig.de/le-klub-analog</a></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><span style="color: #808080;"> </span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #808080;">Wir danken dem Leipziger Designeinrichtungshaus smow für die Bereitstellung von Stühlen für die Veranstaltung. Unter <a href="http://www.smow.de">www.smow.de </a>werden Designermöbel für den europaweiten Versand angeboten. Schwerpunkt im Möbel-Sortiment sind vor allem Designklassiker. Neben den klassischen Bauhausmöbeln finden sich aber auch junge frische Entwürfe von Designern wie Konstantin Grcic und vielen anderen mehr.</span></p>
</ul>
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		<title>Buchmesse spezial: Visionerski Transport zu Gast im D21 Kunstraum</title>
		<link>http://www.d21-leipzig.de/2011/03/visionerski-transport/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monique</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.d21-leipzig.de/?p=1325</guid>
		<description><![CDATA[mit Jadranko Barišić (RS), Dorothee Baumann (DE/BA), Isabel Herling (DE/RS), Kathrin Jurkat (DE/RS), Nikola Koruga (RS), Heike Lipper (DE), Nadja Rothenburger (DE), Franziska Wicke (DE/RS), Nora Wicke (DE)
Eröffnung: 16.03. 2011, 19 Uhr mit Performance &#8220;Light in the River&#8221; von Nadja Rothenburger und Nikola Koruga
Dauer: 17.-20.03. 2011 / Öffnungszeiten: Do-So, 13-19 Uhr
Kunstschaffende, Studierende, eine Schriftstellerin und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/03/bild_einladungskarte_VisionerskiTransport.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1326" title="bild_einladungskarte_VisionerskiTransport" src="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/03/bild_einladungskarte_VisionerskiTransport-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>mit Jadranko Barišić (RS), Dorothee Baumann (DE/BA), Isabel Herling (DE/RS), Kathrin Jurkat (DE/RS), Nikola Koruga (RS), Heike Lipper (DE), Nadja Rothenburger (DE), Franziska Wicke (DE/RS), Nora Wicke (DE)</p>
<p><strong>Eröffnung: 16.03. 2011, 19 Uhr mit Performance &#8220;Light in the River&#8221; von Nadja Rothenburger und Nikola Koruga</strong></p>
<p>Dauer: 17.-20.03. 2011 / Öffnungszeiten: Do-So, 13-19 Uhr</p>
<p>Kunstschaffende, Studierende, eine Schriftstellerin und Ökologinnen bilden die Besatzung des Floßes Visionerski Transport, das zur Buchmesse im D21 anlegt, um täglich ein Programm aus Lesungen, Performances, Vorträgen zu präsentieren. Kunstinstallationen berichten von einer Reise die Save flussabwärts.</p>
<p><span id="more-1325"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">TERMINE:</span></p>
<p>Mittwoch, 16.03.11, 19 Uhr &#8211; Eröffnung und Performance &#8220;Light in the River&#8221; von Nadja Rothenburger und Nikola Koruga</p>
<p>Donnerstag, 17.03.11, 20 Uhr &#8211; Gedichte von Zoran Trklja (RS) + Noise, anschließend Konzert mit Zrikavci (Folk Trash, RS), Ort: Dachboden Schnorrstraße 23</p>
<p>Freitag, 18.03.11, 19 Uhr &#8211; Nora Wicke liest aus ihrem Roman &#8220;Teile&#8221;</p>
<p>Samstag, 19.03.11, 16.30 Uhr &#8211; Vortrag &#8220;Save und Elbe &#8211; ein vergleichendes Wagnis&#8221; von Heike Lipper</p>
<p>Samstag, 19.03.11, 19 Uhr &#8211; Lesung &#8220;unterwegs, stromaufwärts. Literarische Begegnungen&#8221; mit Studierenden aus Mostar (BA) und Kragujevac (RS)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>D21 WORKSHOPTAGE: MÖGLICHKEITEN EINER KUNSTINSEL</title>
		<link>http://www.d21-leipzig.de/2011/02/workshoptage/</link>
		<comments>http://www.d21-leipzig.de/2011/02/workshoptage/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 00:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monique</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.d21-leipzig.de/?p=1269</guid>
		<description><![CDATA[In zahlreichen Künstler- und Kunsträumen, Kunstvereinen und Offspaces engagieren sich heute Kunstenthusiast/innen aus unterschiedlichen Motiven, um Produktionen, Ausstellungen, Dis­kus­sions­plattformen und Veranstaltungsreihen aktueller Kunst zu ermöglichen. Ihr Engagement ist ehrenamtlich, gemeinnützig und speist sich daraus am Geschehen beteiligt sein zu wollen, eigene Themen zu setzen und alternative Handlungs(t)räume zu eröffnen. Diese Mikroinitiativen bieten oft jungen, unbekannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="file:///C:/Users/Monique/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-2.png" alt="" />In zahlreichen Künstler- und Kunsträumen, Kunstvereinen und Offspaces engagieren sich heute Kunstenthusiast/innen aus unterschiedlichen Motiven, um Produktionen, Ausstellungen, Dis­kus­sions­plattformen und Veranstaltungsreihen aktueller Kunst zu ermöglichen. Ihr Engagement ist ehrenamtlich, gemeinnützig und speist sich daraus am Geschehen beteiligt sein zu wollen, eigene Themen zu setzen und alternative Handlungs(t)räume zu eröffnen. Diese Mikroinitiativen bieten oft jungen, unbekannten Künstler/innen Entfaltungschancen. Sie bilden somit die Basis für eine lebendige Kunstentwicklung, etablieren Räume gesellschaftlicher Reflexion und sind geeig­net das Lebensgefühl von Stadtgesellschaften zu steigern.</p>
<p>Je nach Region, finanzieller und sozialer Situation agieren sie höchst unterschiedlich. Viele dieser Projekte werden nach der ihr eigenen Lebensdauer – aus konzeptuellen Gründen oder unter Existenzdruck – eingestellt. Ist jedoch die Entscheidung für einen langfristigen Kunstbetrieb ge­fallen, entstehen Fragen nach der je eigenen, nachhaltigen Überlebensstrategie: Wie lässt sich die eigene Arbeit ohne Erstarrungserscheinungen professionalisieren? Wie generiert man in Zei­ten notorisch klammer, öffentlicher Haushalte Fördermittel? Ist dabei der mitgliederstarke Kunst­verein das einzige Überlebensmodell und wie sollte dieses im 21. Jahrhundert ausschauen? Was darf die Gemeinschaft einfordern? Welche Potentiale eröffnen Vernetzungsstrategien zwischen den Initiativen – lokal, regional und international?</p>
<p>Die Workshoptage des D21 Kunstraums wollen eine Austauschplattform für diese strukturellen Fragen schaffen. Eingeladen sind Initiativen, die im Hinblick auf Ausrichtung und Arbeitsver­weise Schnittmengen aufweisen: Sie zeigen und fördern internationale zeitgenössische Kunst in eigenen Räumlichkeiten und engagieren sich ehrenamtlich und gemeinnützig. In Referaten und Arbeitsgruppen sollen spezifische Fragestellungen von Experten und gemeinnützigen Kunstraum­schaffenden erörtert werden.</p>
<p><span id="more-1269"></span></p>
<p><strong>KONTAKT</strong><br />
Constanze Müller, Geschäftsführung D21 Kunstraum Leipzig<br />
E-Mail: <a href="mailto:office@d21-leipzig.de">office@d21-leipzig.de</a><br />
Tel.: 0341/ 6796190</p>
<p>Programm:<strong> </strong></p>
<p><strong>Workshop:<br />
Durch die Wüste – Was kann Fundraising?</strong><br />
In einer Zeit nicht nur klammer, ja sogar schrumpfender Kommunalhaushalte, in der die Kultur­etats von Kürzungen bedroht sind, ist die Suche nach alternativen Wegen zu den herkömmlichen Finanzierungsquellen der scheinbar einzige Rettungsanker für gemeinnützige Einrichtungen. Doch leider ist heute selten eine wirkliche Alternative in Sicht und nach wie vor werden die immer gleichen öffentlichen Fördertöpfe angezapft – eine wenig zukunftsträchtige Strategie, wenn man die Entwicklung bedenkt. Hinzu kommt ein ungelöstes Problem: Die meisten Förder­mittel öffentlicher Institutionen werden projektbezogen vergeben, aber die alltäglichen Kosten­löcher des laufenden Betriebs sind damit nicht zu decken, so dass kaum Handlungsspielraum für eine langfristige Professionalisierung besteht. Daher wollen wir uns in diesem Workshop mit Möglichkeiten beschäftigen, die finanziellen Spielräume eines gemeinnützigen Kunstraums zu vergrößern. Wie lässt sich eine nachhaltige Finanzierung erreichen und welche Methoden und Strategien müssten dabei angewandt werden, um bei der Mittelakquise Erfolg versprechend agieren zu können?</p>
<p>Eingeladener Experte: Mathias Daberstiel: Fundraisingverband, Regionalgruppe Dresden</p>
<p><strong>Workshop:<br />
Kulturpolitik neu erfinden!</strong><br />
Kultur gilt heute im Rahmen öffentlicher Haushalte lediglich als „nice to have“. Selbst etablierten Kulturhäusern und Kunstformen geht es an den Kragen. Dabei ist die bildende Kunst seit jeher das Stiefkind öffentlicher Förderhaushalte. Ein Verständnis für junge Kunsträume, ihre Arbeits­bedingungen, Leistungen und ihre Funktionsweise ist immer noch rar. Wertschätzung gegenüber diesen Kleinstinitiativen wächst nur langsam, könnte aber dennoch Grundbedingung für eine Kulturpolitik sein, die sich aus der Finanznot heraus neu erfindet. Wenn die Entstehung von Myriaden an Kunsträumen etwas beweist, dann, dass nicht lediglich die Höhe der Fördersumme entscheidend ist für eine lebendige Kulturlandschaft: Ein unbürokratischer Austausch und die gemeinsame Suche nach Synergien könnte mehr wert sein. Doch ist für den Verwaltungsapparat das Feld der freien Kulturtreiber oft zu undurchsichtig und schnelllebig. Das Modul sucht nach Handlungsvorbildern und Zukunftsmodellen, wie kulturelle Kleinstinitiativen eine Lobby für ihre Interessen aufbauen und so auf die Spezifika ihrer Situation aufmerksam machen können.</p>
<p>Eingeladener Experte: Wolfgang Suttner, Kulturreferent des Kreises Siegen-Wittgenstein, Vorstandsmitglied AG Deutscher Kunstvereine ADKV, Sprecher Deutscher Kunstrat, Bonn</p>
<p><strong>Workshop:<br />
Kunstvermittlung – Keine Frage des Ob, sondern des Wie</strong><br />
Präsentation und Kontextualisierung von Kunstwerken sind die Kernbereiche kunstvermittlerischer Tätigkeit. Doch sind Verständnisangebote und Bemühungen, neue Besuchergruppen für die Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst zu gewinnen – bei knappen finanziellen und zeitlichen Ressourcen – deshalb nur ein Luxusgut? Oder sind solche Bemühungen die Grund­bedingung der Gemeinnützigkeit? Welche Formen von Öffentlichkeitsarbeit sind heute, wo auch Aufmerksamkeit ein knappes Gut ist, zeitgemäß? Wie kann eine inhaltlich tief schürfende Kunst­vermittlung in diesem Feld agieren? In diesem Workshop werden klassische sowie innovative Vermittlungsformen diskutiert und überlegt, wie sie sich für kleinere Kunsträume eignen. Dabei wird es nicht nur Gelegenheit geben, Erfahrungen auf diesem Gebiet auszutauschen und mög­liche zukünftige Projekte zu konzipieren, sondern auch Aspekte zu thematisieren, die nicht ganz so offensichtlich unter den Begriff der „Kunstvermittlung“ fallen, so etwa die Frage: Was kann und sollte ausstellungsbegleitendes Material leisten?<br />
Eingeladene Expertin: Cynthia Krell, Kunstvermittlerin und Kunstkritikerin, Bielefeld</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Workshop:<br />
Netzwerken – Wer weiß, wie&#8217;s wirklich geht?</strong><br />
„Networking“ ist in aller Munde. Jeder tut es, jeder soll es, jeder will es! Durch nachhaltigen Austausch und Realisation gemeinsamer Projekte eröffnen sich neue inhaltliche Blickrichtungen und Möglichkeiten, ergeben sich Fragen und Antworten im Sinne eines „Wie machen die das denn?“ und „So geht es auch!“ Aber Netzwerken kostet auch Zeit, Geld, Energie und Aufwand, also Ressourcen, die kaum einer entbehren kann, seine Erfolge sind dagegen häufig nicht kurz­fristig messbar. Dabei könnte jedoch die Zusammenarbeit mit ausländischen Vereinen, Kunst­räumen oder Institutionen grenzen- und kulturenübergreifende Projekte ermöglichen, die auch hinsichtlich weiterer Fördertöpfe der Europäischen Union und der länderspezifischen Institute interessant erscheinen. In diesem Workshop sollen vor allen Erfahrungen mit Netzwerkbildung– regionaler und internationaler Art – im Mittelpunkt stehen; Erfahrungen, wie Kontakte zu anderen Projektpartnern zustande kommen und gepflegt werden, welche Probleme es bei der Organisation und Finanzierung der Projekte gibt oder welchen Mehrwert diese Kooperationen für ein Projekt bieten.<br />
Eingeladene Expertin: Kerstin Karge, arttransponder, Berlin und Anne Katrin Stork</p>
<p><strong>ABLAUF</strong></p>
<table style="height: 328px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="468">
<tbody>
<tr>
<td colspan="5" width="651" valign="top"><strong>Freitag, 11. März 2011</strong><strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="5" width="651" valign="top">Anreise</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">15:30 – 16:00</td>
<td colspan="4" width="538" valign="top">Eröffnungsrede: Gerrit Gohlke, Brandenburgischer Kunstverein Potsdam e.V.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">16:00 – 16:30</td>
<td colspan="4" width="538" valign="top">Project Space Survival Strategies and the Future of the Art Economy &#8211; Vortrag in Englisch von Elysa Lozano, Autonomous Organization, New York City (US)</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">16:30 – 18:30</td>
<td colspan="4" width="538" valign="top">Vorstellungsrunde aller beteiligten Kunstvereine</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">19:00 –22:00</td>
<td colspan="4" width="538" valign="top">Abendessen und Beisammensitzen</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="5" width="651" valign="top"><strong>Samstag, 12. März 2011</strong><strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">10:00 – 10:45</td>
<td colspan="4" width="538" valign="top">Thesen</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">11:00 – 13:30</td>
<td width="121" valign="top">Workshops</td>
<td colspan="2" width="205" valign="top">Fundraising</td>
<td width="213" valign="top">Kulturpolitik</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">13:30 – 15:00</td>
<td colspan="4" width="538" valign="top">Mittag</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">15:00 – 17:30</td>
<td width="121" valign="top">Workshops</td>
<td width="200" valign="top">Netzwerken</td>
<td colspan="2" width="217" valign="top">Kunstvermittlung</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">17:30 – 18:30</td>
<td colspan="4" width="538" valign="top">Pause</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">18:30 – 20:00</td>
<td colspan="4" width="538" valign="top">Präsentation und Diskussion der WorkshopergebnisseOrt: HALLE 14, Spinnereistraße 7, 04179 Leipzig</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">20:00 –24:00</td>
<td colspan="4" width="538" valign="top">Abendessen</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="5" width="651" valign="top"><strong>Sonntag, 13. März 2011</strong></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="5" width="651" valign="top">Möglichkeiten Leipzig zu entdecken und Abreise<strong> </strong></td>
</tr>
<tr height="0">
<td width="101"> </td>
<td width="123"> </td>
<td width="205"> </td>
<td width="5"> </td>
<td width="217"><a href="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/01/ElyzsaLozano.pdf">ElyzsaLozano</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>ANMELDUNG</p>
<p>Unter Angabe der Workshops, an denen Sie teilnehmen möchten, bis spätestens 28. Februar 2011 an <a href="mailto:office@d21-leipzig.de">office@d21-leipzig.de</a>. Die Teilnehmerzahl der Workshops ist auf 8 Personen begrenzt.</p>
<p>Gefördert durch den Fonds Neue Länder der</p>
<p><a href="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/01/KdB.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1273" title="KdB" src="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/01/KdB.jpg" alt="" width="105" height="43" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Window Display Show #1 &#8211; Igor Schestakow (RU): 3-2-1 meins</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 16:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monique</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[24. März bis 7. April 2011
Mit der Schaufensterinstallation       „3-2-1 meins“ (2008/10) des russischen Medienkünstlers und       Gründungsmitglieds der St. Petersburger Künstlergruppe ÈMIRÇ       (seit 2007) Igor Schestakow beginnt der D21 Kunstraum seine neue       [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/03/2011-04-WDS1-IgorSchestakow-1-Denis-Bury.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1465" title="2011-04-WDS1-IgorSchestakow-1-Denis-Bury" src="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/03/2011-04-WDS1-IgorSchestakow-1-Denis-Bury-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>24. März bis 7. April 2011</p>
<p>Mit der Schaufensterinstallation       „3-2-1 meins“ (2008/10) des russischen Medienkünstlers und       Gründungsmitglieds der St. Petersburger Künstlergruppe ÈMIRÇ       (seit 2007) Igor Schestakow beginnt der D21 Kunstraum seine neue       Ausstellungsreihe „Window Display Shows“. In dieser Reihe nutzen       internationale Künstler die Schaufenster der D21 Kunstraums für       eigens konzipierte Präsentationen ihrer Kunstwerke. Sie wenden       sich damit direkt an die Passanten der Kreuzung Demmering-/       Odermannstraße.</p>
<p>Die drei gerahmten Digitaldrucke „Delfter Vase“, „Außenstudie, Original Ölmalerei“ und „Pferd-Tonplastik“ thematisieren Raubkunst, die       während des 2. Weltkriegs von den kriegsführenden Parteien als       Faustpfand oder Beutegut angesehen, dem eigentlichen Eigentümern       gestohlen wurde. Sie finden sich heute oft an unerwarteten Orten,       oft viele hundert Kilometer von ihrem ursprünglichen Platz       entfernt, wieder, nicht selten auch auf Auktionsportalen im       Internet, wie die drei Arbeiten im Schaufenster zeigen, auf dem       polemisch „For Sale“ geschrieben steht.</p>
<p>Igor Schestakow (*1977 in       Perm, RU) hat sich seit seinem Medienkunstdiplom umfassend       theoretisch und künstlerisch mit Raubkunst und den teils heftig       geführten Kontroversen um sie beschäftigt. Die Installation zeigt,       wie sich historisches Unrecht in die Gegenwart fortsetzt.</p>
<p>Die Reihe „Window Display Shows“ wird       ermöglicht durch die Förderung des Fonds Neue Länder der Kulturstiftung des Bundes</p>
<p><a href="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/04/logo_ksb.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1441" title="logo_ksb" src="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/04/logo_ksb.jpg" alt="" width="150" height="62" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Soundcheck Polen: Szelest Spadających Papierków, support: Enuit</title>
		<link>http://www.d21-leipzig.de/2011/01/szelest-spadajacych-papierkow/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 20:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monique</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.d21-leipzig.de/?p=1198</guid>
		<description><![CDATA[Freitag, 04. März 2011, 21 Uhr
Einlass: ab 20 Uhr
Eintritt: 3€
Beim „Rascheln fallender Papiere“ geht es ausschließlich um Klänge. Passionierte Fotografen und Hobby-Kameramänner können ihre Geräte also getrost zu Hause lassen – das Konzert wird in völliger Dunkelheit stattfinden. Die Bilder dazu laufen ausschließlich im Kopf ab. Ihre akustischen Auslöser sind analoge Generatoren, die piepsende Retro-Klänge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/01/2008-11_Szelest_Plama_byJarekOrêowski_454.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1246" title="2008-11_Szelest_Plama_[byJarekOrêowski]_454" src="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/01/2008-11_Szelest_Plama_byJarekOrêowski_454-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Freitag, 04. März 2011, 21 Uhr</strong></p>
<p><strong>Einlass: ab 20 Uhr</strong></p>
<p><strong>Eintritt: 3€</strong></p>
<p>Beim „Rascheln fallender Papiere“ geht es ausschließlich um Klänge. Passionierte Fotografen und Hobby-Kameramänner können ihre Geräte also getrost zu Hause lassen – das Konzert wird in völliger Dunkelheit stattfinden. Die Bilder dazu laufen ausschließlich im Kopf ab. Ihre akustischen Auslöser sind analoge Generatoren, die piepsende Retro-Klänge mit knarzenden Industrial-Loops kreuzen und sie zu tranceartigen Soundscapes vermengen. Zwischen Ambient-Drifting und aggressiven white-noise-Wänden begegnen sich in ihnen mehrere Generationen des polnischen Untergrunds.<br />
<span id="more-1198"></span> Die Geschichte des Projekts Spadających Papierków reicht weit in den polnischen Untergrund der 1980iger Jahre zurück. Im Umfeld der legendären Off-Kunst-Gruppierung TOTART gaben die Musiker immer wieder Konzerte. Wie ihre literarischen Kollegen verschrieben sie sich der Provokation, Avantgarde und Dekonstruktion. Ihre Happenings aus Lärm, Text und Bewegung endeten nicht selten in Zerstörung oder Konzertabbrüchen durch die Polizei. Ende der Neunzigerjahre reformierte sich die Gruppe und tritt seitdem in ständig wechselnden Besetzungen auf. Das musikalische Konzept hat sich gewandelt, geblieben ist ihr experimenteller Charakter.</p>
<p>Das Konzert bildet die Auftaktveranstaltung für das einwöchige Festival „Soundcheck Polen, Tonkost aus dem Nachbarland“, veranstaltet vom Polnischen Institut, welches polnische Sounds per Musik, Film und im Gespräch nach Leipzig bringen wird.</p>
<p>Besetzung: Sławomir Żamojda, Szymon Albrzykowski + Überraschungsmusiker</p>
<p><strong>Hörproben:<br />
</strong><a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.myspace.com%2Fszelesty" target="_blank">www.myspace.com/szelesty</a><br />
<a href="http://">www.myspace.com/enuit</a></p>
<p>Eine Kooperation des Polnischen Instituts Berlin &#8211; Filiale Leipzig mit dem D21 Kunstraum Leipzig</p>
<p><a href="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/01/Polnisches-Institut-Leipzig.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1249" title="Polnisches Institut Leipzig" src="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/01/Polnisches-Institut-Leipzig-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Reihe Experimentalfilm #31 and Avantgarde ist Keine Strömung II presents: Andrew Lampert &#8211; I AM NOT FROM LEIPZIG!?</title>
		<link>http://www.d21-leipzig.de/2011/01/reihe-experimentalfilm-no-31/</link>
		<comments>http://www.d21-leipzig.de/2011/01/reihe-experimentalfilm-no-31/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 12:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monique</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.d21-leipzig.de/?p=1299</guid>
		<description><![CDATA[Saturday, March 5 and Sunday, 6 2011, 8pm to 10pm
Andrew Lampert &#8211; I AM NOT FROM LEIPZIG!?
donation of 5 EUR is welcome*
(*the voluntarily 5 EUR flows 100% to the Reihe Experimentalfilm,
co-financing its activities.
Our first guest in 2011 is New York based film maker, archivist and     programmer Andrew Lampert.

I became aware of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/01/Andrew-Lampert.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1311" title="Andrew Lampert" src="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/01/Andrew-Lampert-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Saturday, March 5 and Sunday, 6 2011, 8pm to 10pm</p>
<p>Andrew Lampert &#8211; I AM NOT FROM LEIPZIG!?</p>
<p>donation of 5 EUR is welcome*<br />
(*the voluntarily 5 EUR flows 100% to the Reihe Experimentalfilm,<br />
co-financing its activities.</p>
<p>Our first guest in 2011 is New York based film maker, archivist and     programmer <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.andrewlampert.com%2F" target="_blank">Andrew Lampert</a>.</p>
<p><span id="more-1299"></span></p>
<p>I became aware of his work when <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fplayer.vimeo.com%2Fvideo%2F11483990%3Fautoplay%3D1" target="_blank">VARIETIES       OF SLOW</a> was shown at the Whitney Museum of Contemporary art in New York (oct. 2008). Later his name came up in a conversation with David Reinfurt at Dexter Sinister (nov. 2008). And then when visiting Anthology Film Archives I met him for the first time (he works as an archivistthere). &#8212; My <small>Notes from this encounter (VARITIES) was as following</small>: several 16mm projectors, several screens. screens and 16mm not &#8220;synchronized&#8221; (more screens than projectors), chairs, ever changing, unheimlich-feeling. Not sure what I was thinking of&#8230; &#8212; <small>About I AM NOT FROM LEIPZIG!? </small>One of the films that influenced our talk about Leipzig was     his <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fplayer.vimeo.com%2Fvideo%2F14350983" target="_blank">AM I FROM       BROOKLYN?</a>, a &#8220;tour-guided journey through three Brooklyn neighborhoods known and unknown to the filmmaker&#8221; which led to the assumption that he is not from Leipzig,as many of our quests he visits our great city for the first time to show us his work. NOTES about AM I FROM BROOKLYN: &#8211; if I was from brooklyn, which neighborhood? - (its) almost as a TV sitcom that tells you when to laugh &#8211; Will be shown at the <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.imagesfestival.com%2F" target="_blank">IMAGES       FESTIVAL</a> in Toronto later this year - will retire it soon,     been around too much     &#8212;     here are other things we discussed:     <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fplayer.vimeo.com%2Fvideo%2F11484359" target="_blank">All Magic Sands</a>,,     16mm on video, with sound, double projection, 2008 <small> Notes</small> on ALL Magic Sands: -origin of it is all footage bought on e-bay - color footage from 1965 (ca) - all footage takes, retakes for a christian children&#8217;s Robinson Carosu film including a strange Christ figure that steals children. &#8211; <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.google.de%2Furl%3Fsa%3Dt%26amp%3Bsource%3Dweb%26amp%3Bcd%3D4%26amp%3Bsqi%3D2%26amp%3Bved%3D0CDoQFjAD%26amp%3Burl%3Dhttp%253A%252F%252Fen.wikipedia.org%252Fwiki%252FChappaqua_Suite%26amp%3Bei%3D3GttTYmPNc3sOejx6IAD%26amp%3Busg%3DAFQjCNH5yOcq94fdFzLxSo4aaf4pQNY7Cw" target="_blank">Chappaqua       suite</a> was recorded for film, but never used. Both from 1965.  (this is the) 2. version: - sound by Alan Licht, recorded from live session at Lights Industries, New York  double projection in a corner of a room.  <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.andrewlampert.com%2Findex%2F%3Fp%3D84%23more-84" target="_blank">Read       more&#8230;.</a> &#8212;     TERM:  <small>Contracted cinema = expanded cinema for one projector</small>&#8230;  often     involve,  JACKA SPADES (earlier pieces of contracted cinema) <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.andrewlampert.com%2Findex%2F%3Fp%3D182%23more-182" target="_blank">&#8212;&gt;</a>, Might     also include <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fplayer.vimeo.com%2Fvideo%2F14317823" target="_blank">A MAN       WITH A MOVIE PROJECTOR</a> … a &#8220;A quadruple 8mm projection version of Dziga Vertov’s Man with a Movie Camera&#8221; … that &#8220;breaks the film down into 4 reels that are projected on top/around each other.&#8221; … the result: &#8220;..a nearly 70 minute film reduced to about 20 minutes with all footage included, overlapped.&#8221;   DON’T FORGET….there will be door prizes PLUS… other surprise films! &#8212;<small> <strong> </strong></small></p>
<p><small><strong></strong></small>Andrew, if your reading this, do you think we&#8217;ll be     showing <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.andrewlampert.com%2Findex%2F%3Fp%3D65" target="_blank">THE       GOLDEN MEAN: CHARLEMAGNE PALESTINE</a>? &#8212;- Hope to see you all in D21, talks in english will occur spontaneously before and after screenings, Leif Magne Tangen, Leipzig March 1. 2011 <strong>If any questions</strong>, send an email to <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/g.fcgi/mail/new?CUSTOMERNO=19474995&amp;t=de1243234141.1299147029.4676ee0a&amp;to=office%40d21-leipzig.de" target="_parent">office@d21-leipzig.de</a> or     call me on 0176 6498 0058  <small>images</small>: see below.     <strong></strong></p>
<p><strong>CV Lampert</strong>: Born in the mid-70s in the Midwest, Andrew Lampert primarily produces films, videos and live performances. Over the last decade his works have been widely exhibited at festivals (NY Film Festival, Rotterdam International Film Festival, Kill Your Timid Notion), in cinemas (BFI, Light Industry), in galleries (Mitchell Algus Gallery, NYC &amp; Associates, London), performance venues (The Kitchen, NYC &amp; The Center for Contemporary Art, Glasgow), museums (The Getty Museum, Los Angeles &amp; The Whitney Museum of American Art) and elsewhere. Lampert lives in Brooklyn, works as Archivist at Anthology Film Archives and is researching the seamy underbelly of the music industry for a theatrical production. <small>Online Resources</small>:     &#8211; <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.andrewlampert.com%2F" target="_blank">his own web page</a>,     &#8211; <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Flamphole.tumblr.com%2F" target="_blank">The Lamphole</a>,     &#8211; <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fvimeo.com%2Fuser3735540" target="_blank">Andrew Lampert on vimeo</a>,     &#8211; <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.skolska28.cz%2Fpage.php%3Fevent%3D445" target="_blank">Andrew       Lampert at Skolsa &#8211; Communion Space, Prague, March 11 2011</a>,     &#8211; <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=" target="_blank">Bomb Magazine on Andrew Lampert</a>, Reihe Experimentalfilm is a ongoing series of experimental film, video art, archiving, performance and lectures on contemporary art and films by D21 Kunstraum Leipzig, programmed by Sarah Schipschack and Leif Magne Tangen Avantgarde ist Keine Strömung II is a project by Reihe Experimentalfilm about todays and yesterdays influences from the AvantGuard. Funded by Kulturstiftung des Freistaats Sachsen and Kulturamt Stadt Leipzig.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Katalogpräsentation: THANKS FOR SHARING!</title>
		<link>http://www.d21-leipzig.de/2011/01/katalogprasentation-tfs/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 18:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monique</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Datum: Freitag, 21. Januar 2011, 19 Uhr 
Ort: mzin &#8212; buchhandlung und galerie, Paul-Gruner-Straße 64, 04107 Leipzig
Zur Artzines-Ausstellung THANKS FOR SHARING! (7.-30. Mai 2010, D21 Kunstraum) ist eine zweiteilige Publikation erschienen, die am Freitag, 21. Januar 2011, um 19 Uhr im mzin vorgestellt wird. Im Anschluss an die etwa eine Stunde dauernde Präsentation wird Benjamin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/01/TFS-Cover.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1109" title="TFS-Cover" src="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/01/TFS-Cover-244x300.jpg" alt="" width="244" height="300" /></a></strong></p>
<p><strong>Datum: Freitag, 21. Januar 2011, 19 Uhr </strong><strong><br />
Ort: mzin &#8212; buchhandlung und galerie, Paul-Gruner-Straße 64, 04107 Leipzig</strong></p>
<p>Zur Artzines-Ausstellung <a title="Thanks for Sharing!" href="http://www.d21-leipzig.de/2010/05/thanksforsharing/" target="_blank">THANKS FOR SHARING!</a> (7.-30. Mai 2010, D21 Kunstraum) ist eine zweiteilige Publikation erschienen, die am Freitag, 21. Januar 2011, um 19 Uhr im <a title="Mzin" href="http://www.mzin.de/" target="_blank">mzin </a>vorgestellt wird. Im Anschluss an die etwa eine Stunde dauernde Präsentation wird Benjamin Sommerhalder (Nieves) aus Zürich für ein Gespräch via Skype zugeschaltet.</p>
<p><span id="more-1108"></span></p>
<p>Im ersten Teil der Publikation, einem knapp 40 Seiten umfassenden Booklet, finden sich Interviews mit Kuratoren, Künstlern und Verlegern auf deutsch und mit englischer Übersetzung, die auf den Vorträgen des Symposiums beruhen. Der zweite Teil, ein  A3-großes, gefaltetes Insert, dokumentiert in vielen Bildern und Illustrationen noch einmal die Ausstellung und das Rahmenprogramm (Symposium, Workshop: Spector Cut+Paste, Performance: Ladies of the Press*).</p>
<p>Gestaltet wurde die Publikation von vier StudentInnen der Klasse für Systemdesign, HGB (Prof. Klimpel): Sandy Hofmann, Ina Kwon, Franziska Leiste, Henrik Rossbander; herausgegeben von Regine Ehleiter, D21 Kunstraum.</p>
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