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	<title>D21 Kunstraum Leipzig</title>
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		<title>ORT II &#8211; Fotografieausstellung</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 18:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D21</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[mit Beiträgen von Axel Boronczyk, Pigenius Cave, Anna Dasovic, David Heitz, Iris Janke, Jens Klein, Albrecht Pischel, Wolfgang Scheppe, Jana Schulz, Niels Stomps
ausgewählt von Elmar Bambach, Jörg Koopmann und Birgit Vogel
Ausstellungsdauer: 12. Mai bis 10. Juni 2012
Eröffnung: Freitag, 11. Mai 2012, 19 Uhr
In einem Kooperationsprojekt präsentiert D21 Kunstraum Leipzig gemeinsam mit dem Kuratorenteam Birgit Vogel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">mit Beiträgen von Axel Boronczyk, Pigenius Cave, Anna Dasovic, David Heitz, Iris Janke, Jens Klein, Albrecht Pischel, Wolfgang Scheppe, Jana Schulz, Niels Stomps</p>
<p style="text-align: left;">ausgewählt von Elmar Bambach, Jörg Koopmann und Birgit Vogel</p>
<p style="text-align: left;">Ausstellungsdauer: 12. Mai bis 10. Juni 2012</p>
<p style="text-align: left;">Eröffnung: Freitag, 11. Mai 2012, 19 Uhr</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-05-11-D21-ORTII-webgrafik.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2231" title="2012-05-11-D21-ORTII-webgrafik" src="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-05-11-D21-ORTII-webgrafik-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a>In einem Kooperationsprojekt präsentiert D21 Kunstraum Leipzig gemeinsam mit dem Kuratorenteam Birgit Vogel, Elmar Bambach (beide „Ein Magazin über Orte“, Berlin) und Jörg Koopmann (München) und dem Projektraum bautzner69 in Dresden die Ausstellung ORT II.</p>
<p style="text-align: left;">Orte, die Spuren hinterlassen haben, Orte im Umbruch, öffentliche und persönliche Orte. Diese Ausstellung setzt inhaltlich die Ausstellung ORT fort, die die Kuratoren 2010 für die Kunsthalle München entwickelt hatten. In einem Text von Johannes Muggenthaler zur damaligen Schau heißt es: <em>„Der Ort existiert auch ohne Menschen, aber die Menschen gibt es nicht ohne Ort. Jeder Ort, den der Mensch erblickt, ist Menschenort. Stirbt der Mensch, ist der Ort wieder bei sich oder er wird weitergereicht, anderen, neuen Menschen ausgeliefert. Wir leben größtenteils in einer weitergereichten Welt, an weitergereichten Orten. Gewissermaßen bereits getragene, manchmal ausgediente oder überarbeitete Orte. Die Secondhandorte stehen in Konkurrenz mit den hektischen Neuformulierungen der Jetztzeit, mit dem, was hinzukommt.“</em> Die Ausstellungsreihe gibt einen Einblick, in welcher Weise mit dem Medium Fotografie diese Orte dargestellt und aus welcher Motivation heraus Orte überhaupt dokumentiert und festgehalten werden.</p>
<p style="text-align: left;">In der Ausstellung ORT II werden neun unterschiedliche fotografische Ansätze auf neun Tischen präsentiert. Die Bandbreite reicht von einer künstlerischen Auseinandersetzung mit Material aus privaten und staatlichen Archiven über dokumentarische Ansätze bis hin zur reinen Privatfotografie. Der Betrachter wird eingeladen, sich innerhalb dieses Experimentierfeldes vergleichend und untersuchend zu bewegen.</p>
<p style="text-align: left;">Die Ausstellung ORT II wird nach der Präsentation im D21 Kunstraum Leipzig vom 16. Juni bis 14. Juli 2012 (Eröffnung: Freitag, 15. Juni 2012, 20 Uhr) im Projektraum bautzner69 in Dresden gezeigt werden. Begleitend zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Bücher &amp; Hefte.</p>
<p style="text-align: left;">Kooperationspartner:</p>
<p style="text-align: left;">bautzner69,<a href="http://www.bautzner69.de">www.bautzner69.de</a></p>
<p style="text-align: left;">EIn Magazin über Orte, <a href="http://www.orte-magazin.de">www.orte-magazin.de</a></p>
<p style="text-align: left;"><em>Die Ausstellung wird gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und dem Kulturamt der Stadt Leipzig.</em></p>
<p style="text-align: left;">
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		<title>Oobliadooh</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 20:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Matthew Barney, Klaus vom Bruch, Mirosław Filonik, Thomas Florschuetz, Dani Gal, Bernhard Härtter, Jenny Holzer, Wolf Kahlen, Michael Scheffer, Wols
1. April bis 29. April 2012
Eröffnung: Sonnabend, 31. März 2012, 19 Uhr
Wortreich ließe sich die Kluft leugnen, die zwischen Betrachter und dem Objekt der Kunst herrscht. Dabei ist Fremd-sein und Nicht-Verstehen Grundzug der Begegnung mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2012/03/web.jpg"><img class="size-medium wp-image-2221 alignleft" title="web" src="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2012/03/web-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" /></a>Matthew Barney, Klaus vom Bruch, Mirosław Filonik, Thomas Florschuetz, Dani Gal, Bernhard Härtter, Jenny Holzer, Wolf Kahlen, Michael Scheffer, Wols</p>
<p style="text-align: left;"><strong>1. April bis 29. April 2012</strong></p>
<p style="text-align: left;">Eröffnung: Sonnabend, 31. März 2012, 19 Uhr</p>
<p style="text-align: left;">Wortreich ließe sich die Kluft leugnen, die zwischen Betrachter und dem Objekt der Kunst herrscht. Dabei ist Fremd-sein und Nicht-Verstehen Grundzug der Begegnung mit dem Neuen, Außergewöhnlichem und Randständigen. So wie der amerikanische Bebobber Dizzy Gillespie unerfüllbare Sehnsüchte in den Vers „I knew a wonderful princess in the land of Oobliadooh“ kleidete, tauchte diese Lautmalerei bei Fritz Rudolf Fries („Der Weg nach Oobliadooh“, 1966) für den Abschied vom (sozialistischen) Alltag seiner Leipziger Romanhelden wieder auf – für ihr Lotterleben zwischen Träumen, Lieben und Trinken.</p>
<p style="text-align: left;">Die Enge des Sagbaren zu überschreiten, sich der Floskeln zu enthalten, mitunter anstößig und obszön zu sein, ist – wenn überhaupt – fast nur im Künstlerischen toleriert. Dann aber doch eher, wenn es zum Skandal taugt, statt bescheiden und zweiflerisch daherzukommen. Die Kluft zwischen Werk und Betrachter mag größer werden, wenn die Objekte aus der unmittelbaren Zeitgenossenschaft herausfallen, wie verschlossene Zeitkapseln scheinen sie sich zusehends zu verschließen.</p>
<p style="text-align: left;">Grundgedanke der Ausstellung „Oobliadooh“, die eine Auswahl von zehn Werken aus der Sammlung der Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK) Leipzig im D21 Kunstraum arrangiert, ist es, jene Distanz der Nicht-Kommunikation nicht zu leugnen, sondern die Spannung des Nichtsprachlichen zuzulassen. Sie ist eine Einladung, den Objekten mit eigenen Assoziationen, Annahmen und produktiven Irrtümern zu begegnen.</p>
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<p style="text-align: left;">Die Ausstellung ist Teil des Projektes <a href="http://www.gfzk-leipzig.de/gfzkhome/?p=16187">›KUNST-KUNST. VON HIER AUS BETRACHTET‹</a> der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig (31. März bis 19. August 2012, <a href="http://www.gfzk-leipzig.de/gfzkhome/?p=16187">Infos hier</a>)</p>
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<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><em>Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und das Kulturamt der Stadt Leipzig</em></p>
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		<title>Window Display Show: Eriz Moreno &#8211; Projekt Beton</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 21:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D21</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[
3. bis 18. März 2012
Für den baskischen Künstler Eriz Moreno ist Fotografieren eine Form des  Reisens. Mittels Fotografie erschließt er sich Städte und Landschaften.  Für seine Publikation „London IV“ erkundete und fotografierte er 2010  die Vorstädte Londons, indem er die Stadt mit öffentlichen Bussen  umkreiste, dabei akribisch GPS-Koordinaten und Uhrzeit notierend. Die  Publikation „Departures“ (2010) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong></p>
<div id="attachment_2196" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><a href="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2012/02/2012-03-03-D21-WDS-Eriz-Moreno.jpg"><img class="size-medium wp-image-2196" title="2012-03-03-D21-WDS-Eriz-Moreno" src="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2012/02/2012-03-03-D21-WDS-Eriz-Moreno-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Foto: Michael Moser</p></div>
<p>3. bis 18. März 2012</strong></p>
<p style="text-align: left;">Für den baskischen Künstler Eriz Moreno ist Fotografieren eine Form des  Reisens. Mittels Fotografie erschließt er sich Städte und Landschaften.  Für seine Publikation „London IV“ erkundete und fotografierte er 2010  die Vorstädte Londons, indem er die Stadt mit öffentlichen Bussen  umkreiste, dabei akribisch GPS-Koordinaten und Uhrzeit notierend. Die  Publikation „Departures“ (2010) hält startende Flugzeuge fest.</p>
<p style="text-align: left;">In <strong>„Projekt Beton“ (2011)</strong> zeichnet Moreno Straßenabschnitte der  stillgelegten Reichsautobahn Berlin-Königsberg (auch als Berlinka  bezeichnet) im nördlichen Polen nach. In der Mitte der 1930er Jahre  begonnen, wurde die Autobahn nie vollendet. Die Bauarbeiten waren bis  zur heute in Polen gelegenen Stadt Barwice (früher: Bärwald)  fortgeschritten, als nach Ende des 2. Weltkrieges und der daraus  folgenden Verschiebung der deutsch-polnischen Grenze an die  Oder-Neisse-Linie die Arbeiten eingestellt wurden.</p>
<p style="text-align: left;">Während einzelne Teile heute als Straßenabschnitte genutzt werden,  wurden andere ungenutzt von der Natur zurückerobert. In Polen beginnt  die Straße an der polnischen Autobahn A6 nahe der Deutschen Grenze bei  Szczecin (früher: Stettin). Nachdem sie die Oder überquert, dreht sie  leicht in nordöstliche Richtung ab. Über 8 km nördlich der  Anschlussstelle der Landstraße 10 führt die A6 nach Norden, während die  alte Autobahn ostwärts als Straße 142 abbiegt.</p>
<p style="text-align: left;">„Ich behandelte jeden Tag als eine Reise zur Autobahn“, sagt Moreno,  „ihre Landschaft dabei betrachtend. In diesem Fall ist Fotografie eine  Technik des sich Annäherns an die Ursprungsidee der Autobahn, als  Demonstration der Landschaft für diejenigen, die auf ihr reisen – eine  Landschaft, die von der Berlinka-Autobahn aus niemand mehr bewundert.“</p>
<p style="text-align: left;">Die <strong>Window Display Show</strong> präsentiert Werke internationaler Künstler in  den Schaufenstern des D21 Kunstraum Leipzig und wendet sich direkt an  die Passanten. In einer Doppelprojektion präsentiert Moreno 280  digitalisierte Diafotografien, die er alle 500 Meter auf seinem Weg von  Szczecin nach Barwice aufnahm, als Diaschau.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><em>Gefördert durch das Baskische Kulturministerium</em></p>
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		<title>REIHE EXPERIMENTALFILM #39</title>
		<link>http://www.d21-leipzig.de/2012/01/reihe-experimentalfilm-39/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experimentalfilm]]></category>

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		<description><![CDATA[26. Januar 2012
Preisträgerfilme der  Oberhausener Internationalen Kurzfilmtage 2011
Teil Eins: Internationaler Wettbewerb
Ort: Kinobar Prager Frühling, 21 Uhr
Eintritt für D21 Mitglieder frei
Detaillierte Infos hier
Teil Zwei: Artists Film &#38; Video 2011 &#62; Donnerstag, 2. Februar, 21 Uhr (Infos hier)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>26. Januar 2012</strong></p>
<p><strong>Preisträgerfilme der  Oberhausener Internationalen Kurzfilmtage 2011</strong><br />
Teil Eins: Internationaler Wettbewerb</p>
<p>Ort: Kinobar Prager Frühling, 21 Uhr<br />
Eintritt für D21 Mitglieder frei<br />
Detaillierte Infos <a href="http://www.kinobar-leipzig.de/cgi-bin/film.pl?filmId=535">hier</a></p>
<p>Teil Zwei: Artists Film &amp; Video 2011 &gt; Donnerstag, 2. Februar, 21 Uhr (Infos<a href="http://www.kinobar-leipzig.de/cgi-bin/film.pl?filmId=547"> hier</a>)</p>
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		<title>D21/LAB: Nina K. Doege &amp; Eva Walker &#8211; PING PONG</title>
		<link>http://www.d21-leipzig.de/2011/12/d21lab/</link>
		<comments>http://www.d21-leipzig.de/2011/12/d21lab/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 20:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D21</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[21. Januar bis 5. Februar 2012
Eröffnung: Fr, 20. Januar 2012, 19 Uhr
Die D21/LAB-Ausstellung „Ping Pong“ zeigt ein Wechselspiel zwischen  einer Installation von Nina K. Doege und Tuschezeichnungen von Eva Walker. Ein ästhetischer wie fragiler Umgang mit Materialität und Duktus verbindet die Positionen der beiden Künstlerinnen. Figürliche Schwarzweißzeichnungen stehen einer farblich abstrakten Position gegenüber. Nina K. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>21. Januar bis 5. Februar 2012</strong></p>
<p style="text-align: left;">Eröffnung: Fr, 20. Januar 2012, 19 Uhr</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2012/01/2012-01-D21LAB-NinaKDoege-EvaWalker-Pingpong-1-Seiten-1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2162" title="2012-01-D21LAB-NinaKDoege-EvaWalker-Pingpong-1-Seiten-1" src="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2012/01/2012-01-D21LAB-NinaKDoege-EvaWalker-Pingpong-1-Seiten-1-208x300.jpg" alt="" width="208" height="300" /></a>Die D21/LAB-Ausstellung „Ping Pong“ zeigt ein Wechselspiel zwischen  einer Installation von Nina K. Doege und Tuschezeichnungen von Eva Walker. Ein ästhetischer wie fragiler Umgang mit Materialität und Duktus verbindet die Positionen der beiden Künstlerinnen. Figürliche Schwarzweißzeichnungen stehen einer farblich abstrakten Position gegenüber. Nina K. Doeges installative Arbeiten sind häufig temporär konzipiert und lediglich auf die kurze Dauer einer Ausstellung angelegt. Eva Walkers zeichnerische Momentaufnahmen verweisen ebenfalls auf die Auseinandersetzung mit Zeit und Raum.</p>
<p>Im D21 Kunstraum hat Nina K. Doege Spuren einer abgerissenen Wand entdeckt. An dieser Stelle zieht sie nun erneut eine Wand ein. Diese Wand besteht aus drei mobilen Fragmenten und bewegt sich auf einer Schiene zwischen der linken und der rechten Raumhälfte hin und her. Die Bewegung der Wand verändert den Raum. Je nachdem, wo man steht und in welcher Position sich die Wand befindet, ergeben sich unterschiedliche Raumwahrnehmungen. Durchblick wird gewährt oder versperrt.</p>
<p>In den Zeichnungen von Eva Walker wandert eine junge Frau durch eine  Wald- und Graslandschaft. In der Aneinanderreihung der Bilder lässt sich  eine Bewegung der Figur durch einen Außenraum nachvollziehen. Mal scheint die Person etwas zu suchen, mal trachtet sie danach, sich zu verbergen.</p>
<p>Beide Künstlerinnen nähern sich auf verschiedene Weise dem gleichen  Thema: dem Entdecken und der Suche nach Gewesenem oder Verborgenen.  Körperlich erfahrbar wird dies vor Ort durch die Installation,  anschaulich wird dies in den Zeichnungen. Zwischen Installation und Zeichnung ergibt sich ein Hin und Her. Einerseits im Erleben eines Davor und Dahinter, eines Suchens und Entdeckens im Ausstellungsraum, sowie andererseits im Betrachten der Zeichnungen, in denen diese Wechselverhältnisse vorweggenommen werden.</p>
<p>Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Leipzig</p>
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		</item>
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		<title>Reihe Experimentalfilm Minifestival</title>
		<link>http://www.d21-leipzig.de/2011/11/reihe-experimentalfilm-minifestival/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 17:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D21</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experimentalfilm]]></category>

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		<description><![CDATA[
Friday 16th December
8.30 pm Poor Man’s Expression
Installation, screening, with 16mm films from the archive of Arsenal &#8211; Institut für Film und Videokunst:
Len Lye, Tusalava (1928, GB, 16mm, s/w, LT, 7 min)
Tony and Beverly Conrad, Straight and Narrow (1970, USA, 16mm, s/w, LT, 10 min)
Joyce Wieland, Sailboat (1968, KA, 16mm, Farbe, LT, 3 min)
Bruce Conner, Looking [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/11/RE-Minifestival-D21.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2085" title="RE Minifestival D21" src="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/11/RE-Minifestival-D21.jpg" alt="" width="599" height="421" /></a><br />
<strong>Friday 16th December</strong><br />
8.30 pm Poor Man’s Expression<br />
Installation, screening, with 16mm films from the archive of Arsenal &#8211; Institut für Film und Videokunst:<br />
Len Lye, Tusalava (1928, GB, 16mm, s/w, LT, 7 min)<br />
Tony and Beverly Conrad, Straight and Narrow (1970, USA, 16mm, s/w, LT, 10 min)<br />
Joyce Wieland, Sailboat (1968, KA, 16mm, Farbe, LT, 3 min)<br />
Bruce Conner, Looking for Mushrooms (1959-67 / 96, USA, 16 mm, Farbe, LT, 14 min)<br />
Followed by a talk between artist Martin Ebner and curator Rike Frank</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Saturday 17. December</strong><br />
6pm  Aurélien Froment, two films<br />
The Apse, the Bell and the Antelope (France, 2005, 27’37”)<br />
Le Yoga par l’image (UK, 2011, 16’10”)<br />
+ Q&amp;A with the artist</p>
<p>8pm Emily Wardill, Game Keepers Without Game (UK, 2009, 72’).<br />
+ Q&amp;A with the artist</p>
<p>10pm The Artists Cinema (LUX/The Independent Cinema Office (ICO))<br />
Program (Total running-time: 55’):<br />
- The Anthem, Apichatpong Weerasethakul (Thailand, 2006, 5’)<br />
- Ausgeträumt, Deimantas Narkevicius (Lithuania, 2010, 6’)<br />
- The Coat, Keren Cytter (Germany, 2010, 6’)<br />
- The Last Days of British Honduras, Catherine Sullivan with Farhad Shamini (US, 2010, 6’)<br />
- A Love Story, Amar Kanwar (India, 2010, 5’)<br />
- Pulmo Marina, Aurélien Froment (France/US, 2010, 5’)<br />
- This Quality, Rosalind Nashashibi (Egypt, 2010, 5’)<br />
- Tomorrow Everything Will Be Alright, Akram Zaatari (Lebanon, 2010, 12’)<br />
- Special Afflictions by Roy Harryhozen, Bonnie Camplin (UK, 2006, 5’)<br />
Q&amp;A with Benjamin Cook, Director of LUX</p>
<p>11.30pm (ca) Ausklang, DJ sosoul (mzin x edit), open bar</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Tickets can be bought at the FIlmgalerie Alpha60 (Karli 30) or at the door<br />
Prices: 1 ticket = 4/3 €, 2 tickets = 6/5 €, Festival = 10/8 €<br />
Discount = Students, Leipzig Pass, Members of Filmgalerie Alpha60<br />
Members of D21 Kunstraum Leipzig admitted for free</p>
<p>Tickets gibt es bei der Filmgalerie Alpha60 oder an der Abendkasse<br />
Preise: 1Ticket = 4/3 €, 2 Tickets = 6/5 €, Festival = 10/8 €<br />
Mitglieder des D21 Kunstraumes erhalten freien Eintritt</p>
<p><span id="more-2086"></span></p>
<p style="text-align: center;">Film,</p>
<p style="text-align: center;">das ist Blut,</p>
<p style="text-align: center;">das sind Tränen,</p>
<p style="text-align: center;">Gewalt, Hass,</p>
<p style="text-align: center;">der Tod</p>
<p style="text-align: center;">und die Liebe</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Tangen</p>
<p style="text-align: center;">nach</p>
<p style="text-align: center;">Meyer</p>
<p style="text-align: center;">nach</p>
<p style="text-align: center;">Fassbinder</p>
<p style="text-align: center;">nach</p>
<p style="text-align: center;">Sirk</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">“I like to think of my films as the walls to my house.” <em>(Rainer Werner Fassbinder)</em></p>
<p style="text-align: left;">“If films are walls, what are the windows?” <em>(Emily Wardill)</em></p>
<p style="text-align: left;">“[...]the phrase “poor man’s expression” also signifies, for me, an <em>idea</em> for an ongoing development of projects and ideas, a history of minor stories that began for me twenty years ago with the Botschaft collective” <em>(Florian Zeyfang)</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong><em>“L</em></strong><strong><em>e Yoga par l’image</em></strong> is mimicking a training situation in which the audience is potentially involved in the physical exercises: “Now stretch your legs, bend your body, etc.” However, you are not in a gymnastic class but a projection room. So something has to be re-adjusted. This creates a dynamic between the audience and the text read by the character on the screen.”( <em>Aurélien Froment)</em></p>
<p style="text-align: left;">Reihe Experimentalfilm is pleased to present our issue nr. 39 of your screening series, our second Minifestival and also the end of our 2011 project <strong>AVANTGARDE IST KEINE STRÖMUNG II </strong>where we presented both feature films such as <strong><em>Film Socialisme</em></strong>, <strong><em>Le Quattro Volta</em></strong> and <strong><em>Trash Humpers</em>,</strong> but more importantly the first presentation in Leipzig of a young generation of film makers such as: <strong>Andrew Lampert</strong> (New York, <strong>Laida Lertxundi</strong> (Los Angeles), <strong>Takashi Makino</strong> (Tokyo) and <strong>Christian von Borries</strong> (Berlin) which have all been presenting new works.</p>
<p style="text-align: left;">Reihe Experimentalfilm is a project that wanders between conventional cinema space, via more unusual spaces such as out-door cinema to installation and performance-based projects and screenings in the proximity of D21’s white cube in Leipzig. To round up 2011 and our project AVANTGARDE IST KEINE STRÖMUNG II we have invited the two curators <strong>Rike Frank</strong> (Berlin/Leipzig) of Studio International and <strong>Benjamin Cook</strong> (London) of LUX to put together one program each- additionally the artists <strong>Aurélien Froment</strong> (Dublin) and <strong>Emily Wardill</strong> (London)<strong> </strong>have been invited for solo presentations.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Rike Frank</strong> suggested a collaboration with <strong>Martin Ebner</strong> (Berlin) and <strong>Florian Zeyfang</strong> (Berlin/Umeå)<strong> </strong>titled <strong><em>Poor Man’s Expression &#8211; Ornamentals and Accidentals</em></strong> which comprise of a workshop open for public upon reservation at Studio International (Hochschule für Grafik und Buchkunst) and a screening in D21, using experimental film from the past and present combined with the light and special context in the space. <strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;"><em>Poor Man’s Expression&#8230;</em> is an ongoing investigation<em> </em>into Technology, Experimental Film and Conceptual Art by Ebner and Zeyfang which visits the notion of minor history and self organization in art. <em> </em></p>
<p style="text-align: left;">On friday, as a part of a evening that includes relating to the existing possiblities within the space of D21 &#8211; there will also be a rare chance to see some historical 16mm films from the archive of Arsenal &#8211; Institute für Film und Videokunst:</p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Len Lye, <em>Tusalava, </em>1928, GB, 16mm, s/w, LT, 7 min</strong><br />
The first film that Len Lye made in England, Tusalava was constructed using around 4400 different drawings, each of which was photographed; a process known as cel animation. Lye rarely used this technique again, marking Tusalava out as unusual in his output.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>&#8212;</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Tony and Beverly Conrad, <em>Straight and Narrow, </em>1970, USA, 16mm, s/w, LT, 10 min</strong><br />
<strong> </strong><br />
Straight and Narrow expands and extends the flicker phenomena to attack our visual sensibilities and optic nerves.<br />
<strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>&#8212;</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Joyce Wieland, <em>Sailboat, </em>1968, KA, 16mm, Farbe, LT, 3 min</strong><br />
<strong> </strong><br />
A boat glides along Lake Ontario and the word SAILBOAT is superimposed on the screen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>&#8212;</strong><br />
<strong>Bruce Conner, <em>Looking for Mushrooms, </em>1959-67 / 96, USA, 16 mm, Farbe, LT, 14 min </strong><br />
An edited-in-the-camera proto-psychedelic romp set to a trippy Terry Riley soundtrack</p>
<p style="text-align: left;">&#8212;</p>
<p style="text-align: left;"><strong><em>Poor Man’s Expression &#8211; Ornamentals and Accidentals</em></strong> is a collaboration between <strong>Avantgarde ist keine Strömung</strong> and <strong>Studio International</strong> &#8211; with the friendly support of <strong>Arsenal – Institut für Film und Videokunst</strong> in Berlin<strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>&#8212;</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Aurélien Froment</strong> will commence a solo presentation and show two of his short-films on Saturday the 17’th. The project Arcosanti is located directly in the centre of a transitional zone, an environmental transition zone, a biotic transition zone according to Roger Tomalty, the protagonist and guide through <strong><em>The Apse, the Bell and the Antelope</em></strong> (France, 2005, 27’37”), a film shot on location in Arizona where architect Paolo Solari’s never ending, ever changing, experimental and urban living project is situated. <strong><em>Le Yoga par l’image</em></strong> (UK, 2011, 16’10”) shows beside some designer chairs; a man reading from a yoga instruction book, a woman exercising the yoga positions described in the book. All in a fairly non-descriptive studio surrounding, a blue-gray background and floor flatly lit from several sides. <strong><em>L</em></strong><strong><em>e Yoga par l’image</em></strong> is a part of Froment’s new project <strong><em>9 Intervals</em></strong> &#8211; short films that occupies space before the screening of feature films in a cinema context. Froment will be available for a Q&amp;A after the screening.</p>
<p style="text-align: left;">&#8212;</p>
<p style="text-align: left;">The second solo presentation is by <strong>Emily Wardill</strong>. We will screen her <strong><em>Game Keepers Without Game</em></strong> (UK, 2009, 72’). a feature film drawing on a Spanish play from the baroque period (Pedro Calderón de la Barca’s play <em>La vida es sueño</em> (<em>Life is a Dream</em>)). Objects that does not interact, acting that seems to relate to verfremdungseffekt, opaque language &#8211; a fairly sterile environment (toned down contrast and colour, mostly with white or neutral background). Stay (the main human character) has been given up for adoption by her parents for being a violent child, years later she is approached by her father to rejoin the family.<em> Game Keepers&#8230;</em> has references to, or traces of, melodrama, structuralist film, conceptual art, concrete poetry, and even performance.</p>
<p style="text-align: left;">Wardill’s newest film, <em>Full Firearms</em> will have its German premier at the Badischer Kunstverein in Jaunary 2012. Wardill will be present for a Q&amp;A after the screening</p>
<p style="text-align: left;">&#8212;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Benjamin Cook</strong> of <strong>LUX</strong> will show a selection from their commissioning program <strong>The Artists Cinema</strong>, a collaboration with The Independent Cinema Office (ICO). The commissioned films, originally made for 35mm, are shown without announcement just after the commercial break before the feature in commercial cinemas in the UK. Cook will be present for a Q&amp;A after the screening<strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;">Program (Total running-time: 55’):</p>
<p style="text-align: left;"><strong>- <em>The Anthem</em>, Apichatpong Weerasethakul</strong> (Thailand, 2006, 5’) <strong> </strong><br />
A lady of age performs a ritual where she is channelling energy to the audience in order to give them a clear mind. The ritual will ensure that after the film ends, life in the outside world will be better.</p>
<p style="text-align: left;">&#8212;</p>
<p style="text-align: left;">- <strong><em>Ausgeträumt</em>, Deimantas Narkevicius</strong> (Lithuania, 2010, 6’)<br />
Addressing his fascination for naiveté, Narkevicius documents a small group of young Lithuanian boys who have just started a band, asking them questions about their vision of the future.</p>
<p style="text-align: left;">&#8212;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>- <em>The Coat</em>, Keren Cytter</strong> (Germany, 2010, 6’)<strong> </strong><br />
<em>The Coat </em>depicts a dramatic love triangle between two brothers obsessed with the game of sudoku and a beautiful young woman. This film flirts with the cinematic dream, the idea of seduction and the visual representation of happiness.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>&#8212;</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>- <em>The Last Days of British Honduras</em>, Catherine Sullivan</strong> with <strong>Farhad Shamini </strong>(US, 2010, 6’)<strong> </strong><br />
In this film, an interloper plunges into a chamber drama involving ‘locals’ that touches on notions of destiny and rebirth, Meso-American mythology and the super-natural, race and the legacy of colonialism.</p>
<p style="text-align: left;">&#8212;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>- <em>A Love Story</em>, Amar Kanwar</strong> (India, 2010, 5’)<strong> </strong><br />
A miniature narrative in four acts where time becomes fluid. The film takes place at the fringe of an expanding Indian city, a world of continuous migration and therefore of continuous separations.</p>
<p style="text-align: left;">&#8212;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>- <em>Pulmo Marina</em>, Aurélien Froment</strong> (France/US, 2010, 5’)<strong> </strong><br />
Against a uniform background of purest Yves Klein blue, a pale yellow jellyfish roils and bristles like a fragment of living lace, while a voiceover informs us of its baroque but brainless anatomy.</p>
<p style="text-align: left;">&#8212;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>- <em>This Quality</em>, Rosalind Nashashibi </strong>(Egypt, 2010, 5’) <strong><br />
</strong>Shot in downtown Cairo the film comprises two halves: the first shows a woman looking directly at the camera. The second half shows a series of parked and covered cars. Each car suggests a sightless face, like a child covering his eyes.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>&#8212;</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><strong>- <em>Tomorrow Everything Will Be Alright,</em> Akram Zaatari</strong> (Lebanon, 2010, 12’)<strong> </strong><br />
</strong>A late night online chat between two men leads to their reunion after ten years of separation. The film navigates against time with an unsettling use of communication, recording technologies and temporal gaps.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>&#8212;</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><strong>- <em>Special Afflictions by Roy Harryhozen</em>, Bonnie Camplin</strong> (UK, 2006, 5’)<strong> </strong><br />
</strong>A surreal meditation on man’s hopeless relationship with his own consciousness. Four hapless sideshow figures gossip about their employer and ‘creator’ Roy Harryhozen who has altered them each with a ‘special effect‘ which has gone wrong and left each with an abject temporal affliction.</p>
<p style="text-align: left;">&#8212;</p>
<p style="text-align: left;">After the final screening there will be an open bar and music by DJ Philipp Neumann.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>&#8212;</strong></p>
<p style="text-align: left;">Schedule:</p>
<p style="text-align: left;"><strong><strong>Friday 16th December</strong></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><em>Poor Man’s Expression</em><br />
</strong>10 am &#8211; 6pm Book presentation and Workshop (@HGB) send email to <a href="mailto:studio@hgb-leipzig.de">studio</a><a href="mailto:studio@hgb-leipzig.de">@</a><a href="mailto:studio@hgb-leipzig.de">hgb</a><a href="mailto:studio@hgb-leipzig.de">-</a><a href="mailto:studio@hgb-leipzig.de">leipzig</a><a href="mailto:studio@hgb-leipzig.de">.</a><a href="mailto:studio@hgb-leipzig.de">de</a></p>
<p style="text-align: left;">8.30 pm Poor Man’s Expression @D21<br />
We would also like to recommend the Friedl von Gröller show at Studio International (HGB)</p>
<p style="text-align: left;"><strong><strong>Saturday 17. December</strong></strong></p>
<p style="text-align: left;">6pm Aurélien Froment, total running time 43 minutes + Q&amp;A<br />
8pm Emily Wardill, <em>Game Keepers Without Games</em>, running time 72 minutes + Q&amp;A<br />
10pm The Artists Cinema, running time 55 minutes +Q&amp;A<br />
11pm Music by Philipp Neumann, open bar</p>
<p style="text-align: left;">&#8212;</p>
<p style="text-align: left;">Tickets can be bought at the FIlmgalerie Alpha60 (Karli 30) or at the door</p>
<p style="text-align: left;">Infos:<br />
Emily Wardill is an artist, info about her films are to be found on the website of <a href="http://www.lux.org.uk/collection/artists/emily-wardill">LUX</a> and her latest feature <a href="http://www.ificantdance.org/Agenda/Current+Upcoming%23id=/Projects/FulllFirearms"><em>Full</em></a><a href="http://www.ificantdance.org/Agenda/Current+Upcoming%23id=/Projects/FulllFirearms"><em> </em></a><a href="http://www.ificantdance.org/Agenda/Current+Upcoming%23id=/Projects/FulllFirearms"><em>Firearms</em></a> will have its world premier on December 14th at the Cinema Zuid in Antwerpen. She is represented by STANDARD(OSLO).</p>
<p style="text-align: left;">Aurélien is an artist. His latest project  <em>9 Intervals</em> opened at Hyde Park Picture House in November. He is represented by Motive Gallery, Amsterdam.</p>
<p style="text-align: left;">Florian Zeyfang and Martin Ebner are both artists, their book <em>Poor Man’s Expression, Technology, Experimental Film, Conceptual Art  &#8211; A Compendium in Texts and Images</em> was recently published by <a href="http://www.sternberg-press.com/index.php?pageId=1271&amp;l=en&amp;bookId=166&amp;sort=year%20DESC,month%20DESC">SternbergPress</a>.</p>
<p style="text-align: left;">Rike Frank is a curator at <a href="http://www.hgb-leipzig.de/studio">Studio</a><a href="http://www.hgb-leipzig.de/studio"> </a><a href="http://www.hgb-leipzig.de/studio">International</a><a href="http://www.hgb-leipzig.de/studio"> (</a><a href="http://www.hgb-leipzig.de/studio">HGB</a><a href="http://www.hgb-leipzig.de/studio">)</a>. Studio International opens a show with Friedl von Gröller on December 15th.</p>
<p style="text-align: left;">Benjamin Cook is the founding Director of <a href="http://www.lux.org.uk/">LUX</a>.</p>
<p style="text-align: left;">Reihe Experimentalfilm is a project for showing, and to stimulate, artists film in Leipzig.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Avantgarde ist keine Strömung II</em><em> </em>is the 2011 Series of Reihe Experimentalfilm &#8211; supported by Kulturstiftung Sachsen and Kulturamt Stadt Leipzig.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Our partners are <a href="http://www.gangart-leipzig.de/">Gangart Werbung</a>, LUX, <a href="http://www.rapideyemovies.de">Rapid Eye Movies</a>, <a href="http://www.filmgalerie-alpha60.de">Filmgalerie Alpha60</a>, LURU Kino Spinnerei, Kinobar Prager Frühling, <a href="http://www.weisses-ross-leipzig.de">Weisses Ross Leipzig</a>, <a href="http://www.hgb-leipzig.de/studio">Studio International (Hochschule für Grafik und Buchkunst)</a>, <a href="http://www.smow.de/">SMOW</a>,  <a href="http://www.cafe-westen.com/">Café Westen</a>, <a href="http://www.arsenal-berlin.de/">Arsenal – Institut für Film und Videokunst e.V</a>., <a href="http://www.sternberg-press.com/">SternbergPress</a></p>
<p style="text-align: left;">THANK YOU, of you have been important in making this possible</p>
<p><strong><a href="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/07/Logo-Kulturamt_Website.jpg"><img class="size-full wp-image-1567 alignnone" title="Logo-Kulturamt_Website" src="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/07/Logo-Kulturamt_Website.jpg" alt="" width="314" height="87" /></a> <a href="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/03/Logo_Kulturstiftung_klein.jpg"><img class="size-full wp-image-1435 alignnone" title="Logo_Kulturstiftung_klein" src="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/03/Logo_Kulturstiftung_klein.jpg" alt="" width="180" height="125" /></a></strong></p>
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		<title>26. November bis 11. Dezember 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 07:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D21</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[ D21/LAB: Yvon Chabrowski &#38; Matthias Zielfeld – Land

Ausstellung vom 26. November bis 11. Dezember 2011
Eröffnung: Freitag, 25. November 2011, 19 Uhr mit einer Performance von Michael Barthel, 20 Uhr
„Land“ hört sich unschuldig, unberührt, unhistorisch an. Irrtum. Landschaften sind das Resultat von Geschichtsschichten. Der Blick auf das Detail spiegelt die Komplexität aus Vergangenheit und Gegenwart. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: left;"><!-- @font-face {   font-family: "Arial"; }@font-face {   font-family: "Futura Medium"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; } --> D21/LAB: Yvon Chabrowski &amp; Matthias Zielfeld – Land</h3>
<p><a href="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2074" title="Yvon Chabrowski, Videostill aus 'Terrasse', Video, 12 min, 2011" src="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild1-300x219.jpg" alt="Yvon Chabrowski, Videostill aus 'Terrasse', Video, 12 min, 2011" width="300" height="219" /></a></p>
<p>Ausstellung vom 26. November bis 11. Dezember 2011</p>
<p>Eröffnung: Freitag, 25. November 2011, 19 Uhr mit einer Performance von Michael Barthel, 20 Uhr</p>
<p style="text-align: left;">„Land“ hört sich unschuldig, unberührt, unhistorisch an. Irrtum. Landschaften sind das Resultat von Geschichtsschichten. Der Blick auf das Detail spiegelt die Komplexität aus Vergangenheit und Gegenwart. Im Land ist der Staat eingeschrieben. Quasi deduktiv archäologisch vertieft sich Yvon Chabrowskis und Matthias Zielfelds Ausstellung „Land“ mit Videoarbeiten, Fotoserien und fotochemischen Experimenten in die Schichten von Landschaften, Traditionen, Wirtschaftsformen, Staat, Utopie und Erinnerung.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-1980"></span></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;">Yvon Chabrowski</span></p>
<p style="text-align: left;">In ihren Arbeiten beschäftigt sich Yvon Chabrowski mit der Konstruiertheit und Wirkungsmacht von Bildern. Die Videoprojektionen „sun“ (2011) und „land“ (2011) bestehen aus gelooptem Bildmaterial, das die Künstlerin aus der populären TV-Dokumentation „Die Gefangenen“ von Guido Knopp editiert hat. Die Auswahl einzelbildhafter, suggestiver Landschaften (Sonnenuntergang hinter Stacheldraht und vorbeiziehende Winterlandschaft) und die minimale, irritierende Bewegung im Bild lassen den Betrachter nach der Gemachtheit von Wirklichkeit fragen.</p>
<p style="text-align: left;">Während die Videofragmente das fiktive Moment und die Konstruiertheit von Realität und Geschichtsbewusstsein durch Reduktion, Verlangsamung und Wiederholung herausstellen, spekuliert Yvon Chabrowski in der fotografischen Wandarbeit „Fotoemulsion auf Barytpapier, vergrößert I-VI“ (2011) umgekehrt auf die Glaubwürdigkeit analoger Herstellungsprozesse im digitalen Zeitalter.</p>
<p style="text-align: left;">Diese großformatigen C-Prints wecken auf den ersten Blick Assoziationen an eine „deutsche“ Romantik realer Landschaftsaufnahmen. Dieser Eindruck löst sich jedoch nicht in der Abstraktheit der ursprünglich fotochemisch erzeugten Kompositionen auf, sondern scheint sich gerade darin „essentiell“ zu materialisieren.</p>
<p style="text-align: left;">Die Videoinstallation „Augenzeuge“ (2011) besteht aus einem Monitor, der in Augenhöhe mit dem Betrachter auf einem Sockel steht und an einen Blue Screen erinnerndes, leicht wolkiges, flimmerndes Bild zeigt. Die Künstlerin hat hier den Zeitzeugen aus dem Fernsehstudio von Guido Knopp digital retuschiert und das „entleerte“ Bild mit einschlägigen Tonfragmenten aus der TV-Dokumentation unterlegt. Durch das Wissen um diesen Eingriff wird der Betrachter zum teilnehmenden Analysten einer Inszenierung von Augenzeugenschaft, die unsere (Fernseh-)Realität populistischer Talkshowformate zu bestimmen scheint.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;">Matthias Zielfeld</span></p>
<p style="text-align: left;">Matthias Zielfeld geht in seinen Heften „deutschland [1-n]“ der Frage nach, was Deutschland ist. Die ersten vier Ausgaben beschäftigen sich mit Orten. „Ich erwarte einen Erkenntnisgewinn bezüglich der Gesellschaft, in der ich lebe. Ich hoffe auf diesem Weg mein Weltordnungssystem zerkleinern und umbauen zu können. Es bleibt mir nichts anderes übrig, als mich mit diesem Scheißehaufen zu beschäftigen.“ Vorschnelles Verstehen ist für den Künstler ein Problem, es führt zu Überdruss und Langeweile; Klischee türmt sich auf Klischee, jene emotional überfrachteten, zur Schablone reduzierten Bilder, die einer persönlichen, identitätsstiftenden Verortung helfen. Matthias Zielfeld versucht immer wieder in einen „freieren Modus“ jenseits der Schablonen zu kommen, bei gleichzeitiger Angst „in diesem Haufen aus Material gewordenen, unauflösbaren menschlichen Geschicken unter zu gehen.“ Heft 3 funktioniert etwas anders: „Was meine ich zu sehen und zu begreifen, wenn ich als deutscher Individualtourist im Auto mit Tempo 60 durch ein mir fremdes Land der letzten EU-Erweiterung reise?“ Matthias Zielfeld produziert Hefte. Die Hefte sind für die Leute. So wie Zielfeld haben diese Leute ihre jeweiligen Vorstellungen, wie alles mit allem zusammenhängt, und sie haben ihre Klischees. „Ich will diesen Klischees und deren Indifferenz etwas entgegenstellen. Was für mich darauf hinausläuft, mehr oder weniger nicht weiter reduzierbare Brocken – ausgehärtete, zu neuen Bildern gewordene Teile des Haufens – anzubieten.“ Diese Brocken sind nicht irgendwelche Brocken, sondern solche, die eine Verwandtschaft zu den gängigen Klischees besitzen und ihren Auftritt herausfordern.</p>
<p style="text-align: left;">Die Bildspur Zielfelds Videoarbeit „Terrasse“ (2011) zeigt die Terrasse eines Einfamilienhaus in der Totalen. Die Sonne scheint, Blumen blühen. Der Blickwinkel der Kamera ist leicht von oben. Die Bildqualität lässt zu wünschen übrig. Obwohl das Bild farbig ist, besteht, auch wegen der Perspektive, ästhetisch eine Nähe zu einer Überwachungskamera. Nach und nach kommen Leute aus der Türe und betreten die Terrasse. Der Tisch wird gedeckt, es wird gegessen, geplaudert. Es bleibt unklar, wie diese Videoaufnahme entstanden ist. Zumindest zu Beginn ist es kaum möglich zu entscheiden, ob es sich um eine Inszenierung handelt oder nicht. Auf der Tonspur befinden sich Predigtfragmente eines Redners, dessen Hintergrund fundamentalistisch christlich zu sein scheint. Dieser religiöse Text versucht Welt, Staat und Familie als Bühnenort einer metaphysisch konstanten Wirklichkeit zu interpretieren und sucht eine Totalität der Wirklichkeit, die ohne Schein ist &#8211; die ist, was sie vorgibt, zu sein.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><em>Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Leipzig.</em></p>
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		<title>Reihe Experimentalfilm</title>
		<link>http://www.d21-leipzig.de/2011/09/reihe-experimentalfilm-4/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 21:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experimentalfilm]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Leben (Le Quattro Volte)
Michelangelo Frammartino
Italien 2010, 88 Min.
17. November 2011, 21.15 Uhr
Kinobar Prager Frühling (&#62;&#62; Details)
Freier Eintritt für Mitglieder des D21 Kunstraum Leipzig. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Vier Leben (Le Quattro Volte)</h3>
<p>Michelangelo Frammartino</p>
<p>Italien 2010, 88 Min.</p>
<p>17. November 2011, 21.15 Uhr</p>
<p>Kinobar Prager Frühling (<a href="http://www.kinobar-leipzig.de/cgi-bin/film.pl?filmId=288">&gt;&gt; Details</a>)</p>
<p><em>Freier Eintritt für Mitglieder des D21 Kunstraum Leipzig. </em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Symposium</title>
		<link>http://www.d21-leipzig.de/2011/08/symposium/</link>
		<comments>http://www.d21-leipzig.de/2011/08/symposium/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 19:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.d21-leipzig.de/?p=1990</guid>
		<description><![CDATA[
Das Symposium findet
am 29.10.2011 (Samstag)
ab 13 Uhr
im D21 Kunstraum statt.
Im  Rahmen der Ausstellung &#8220;Verortungen / Entortungen: Urbane Klangräume&#8221; laden wir recht herzlich zum Symposium ein. Drei Vorträge vertiefen die  Fragen nach den ästhetischen und politischen Aspekten von Ort und  Klang.

Udo Noll (Medienkünstler)
Radio Aporee &#8211; Klang, Raum, performatives Hören:
Skizze zu einem experimentellen Radio [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/09/frontjpg.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1933" style="margin-left: 30px; margin-right: 30px;" title="frontjpg" src="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/09/frontjpg-212x300.jpg" alt="" width="150" height="211" /></a></p>
<p>Das Symposium findet<br />
am <span style="color: #333333;">29.10.2011</span> (Samstag)<br />
ab <span style="color: #333333;">13 Uh</span><span style="color: #333333;">r</span><br />
im <span style="color: #333333;">D21 Kunstraum</span> statt.</p>
<p style="text-align: left;">Im  Rahmen der <a href="http://www.d21-leipzig.de/2011/08/verortungen-entortungen-urbane-klangraume/">Ausstellung &#8220;Verortungen / Entortungen: Urbane Klangräume&#8221;</a> laden wir recht herzlich zum Symposium ein. Drei Vorträge vertiefen die  Fragen nach den ästhetischen und politischen Aspekten von Ort und  Klang.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;"><br />
Udo Noll </span>(Medienkünstler)<br />
Radio Aporee &#8211; Klang, Raum, performatives Hören:<br />
Skizze zu einem experimentellen Radio im öffentlichen Raum</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;">Rinus van Alebeek</span> (Klangkünstler, Performer, Schriftsteller)<br />
Der  Werdegang der Klangkulisse im Stadion während, bevor und nach dem Spiel  und was Klangkünstler, die im offentlichen Raum arbeiten, daraus lernen  können</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;">Dagmar Brunow</span> (Wissenschaftlerin, Lehrbeauftragte für Filmwissenschaft in Schweden)<br />
Interventionen im urbanen Raum – Soundkunst gegen Gentrifizierung</p>
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		<title>VERORTUNGEN / ENTORTUNGEN: URBANE KLANGRÄUME</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 18:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D21</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausstellung vom 15.10. – 13.11.2011
mit FRANS DE WAARD, PATRICK FRANKE, GRUENREKORDER, JENS HEITJOHANN &#38; JULIA KRAUSE, BRANDON LABELLE, UDO NOLL und SEETYCA
&#62;&#62;  Flyer (PDF)
In Kooperation mit RADIO BLAU / ON RADIO
Eröffnung: 14.10.2011, 20 Uhr, geöffnet ab 15 Uhr (lindenow)

SYMPOSIUM: 29.10.2011, 13 Uhr

FINISSAGE: 13.11.2011, 18 Uhr, Sendung auf RADIO BLAU (99,2 MHZ)
Der Raum der Stadt ist nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Ausstellung vom 15.1</strong><strong>0. – 13.11.2011</strong></p>
<p style="text-align: left;">mit FRANS DE WAARD, PATRICK FRANKE, GRUENREKORDER, JENS HEITJOHANN &amp; JULIA KRAUSE, BRANDON LABELLE, UDO NOLL und SEETYCA</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/09/frontjpg.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1933" title="frontjpg" src="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/09/frontjpg-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>&gt;&gt;  <a href="http://www.d21-leipzig.de/wp-content/uploads/2011/10/beide-seiten.pdf" target="_blank">Flyer (PDF)</a></p>
<p style="text-align: left;">In Kooperation mit RADIO BLAU / ON RADIO</p>
<p style="text-align: left;">Eröffnung: 14.10.2011, 20 Uhr, geöffnet ab 15 Uhr (lindenow)</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">SYMPOSIUM: 29.10.2011, 13 Uhr</p>
<p style="text-align: left;">
FINISSAGE: 13.11.2011, 18 Uhr, Sendung auf RADIO BLAU (99,2 MHZ)</p>
<p style="text-align: left;">Der Raum der Stadt ist nicht nur ein Ort des Konsums, des Verkehrs und des Wohnens, immer ist er auch ein akustischer Raum: ein Netz von Klängen, Bewegungen und Rhythmen an der Schnittstelle von Öffentlichem und Privatem. Die Ausstellung „Verortungen / Entortungen: Urbane Klangräume“ greift diese Allgegenwart des Klangs in unserem alltäglichen Leben auf und zielt auf das Ungehörte im Gehörten, das Unbekannte im allzu Bekannten. In ihrem Mittelpunkt stehen die installativen, medialen und performativen Dimensionen von Klang und Ort.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-1767"></span></p>
<p>Zwischen Entortung und (Neu)Verortung von Klängen und Geräuschen zielt die Ausstellung auf eine Neubefragung des urbanen Raums und eine Intervention in die akustische Landschaft der Stadt. Mit dem Aufbrechen und der Neuverhandlung von Wahrnehmungsmustern will „Entortungen / Verortungen: Urbane Klangräume“ zugleich einen anderen Erfahrungsraum des Urbanen öffnen und für die Mikropolitik des Alltags sensibilisieren.</p>
<p>FRANS DE WAARD –<em> TRANSPORT</em><br />
Die Klanginstallation des niederländischen Sound-Künstlers und Musikers arbeitet mit charakteristischen Geräuschen vor Ort, verfremdet diese und macht sie auf neue Weise hörbar. Die Rhythmen des urbanen Verkehrsnetzwerkes weisen den Raum selbst als Transportmedium aus.</p>
<p>PATRICK FRANKE &#8211; <em>BORN TO TRAVEL</em><br />
Der Leipziger Ornithologe, Sound- und Recording Artist lädt am 15.10., 23 Uhr, zur nächtlichen Hörexkursion im Stadtraum ein. Im Zentrum steht die Erforschung flüchtiger akustischer Ereignisse: die akustische Spur von Vögeln auf dem Zug in ihre Überwinterungsgebiete. Die Wahrnehmung des Phänomens &#8220;nächtlicher Vogelzug&#8221; sensibilisiert für Naturereignisse im Stadtraum wie auch für die Gefahren anthropogener Strukturen für die Natur.</p>
<p>GRUENREKORDER –<em> Hörstation</em><br />
Gruenrekorder hat sich zum Ziel gesetzt, experimentelle Musik und Phonographien innerhalb der drei Sparten Field Recordings, Soundscapes und Sound Art zu veröffentlichen. Im Kontext von „Verortungen / Entortungen: Urbane Klangräume“ präsentiert das Label eine themenbezogene Auswahl aus seinen Veröffentlichungen der letzten Jahre.</p>
<p>JENS HEITJOHANN &amp; JULIA KRAUSE &#8211; <em>NACHKLANG</em><br />
Die Audioinstallation <em>Nachklang </em>basiert auf einer Reihe von Interviews, in denen Bewohner Lindenaus ihre akustische Umgebung beschreiben. In der Komposition begegnen sich Stimmen und Berichte ganz unterschiedlicher Herkunft und formen das Klangbild eines utopischen Ortes.</p>
<p>BRANDON LABELLE &#8211; <em>CONCERT</em><br />
Der Amerikaner LaBelle arbeitet als Künstler, Theoretiker und Schriftsteller mit Klangkultur und lokalen Identitäten. In unterschiedlichen Arbeiten beleuchtet er das Verhältnis von Orten, Alltag und ästhetischen Strategien. Seine Videoinstallation <em>Concert </em>öffnet einen intermedialen Verhandlungsraum zwischen Wort, Ton und Bild.</p>
<p>UDO NOLL &#8211; <em>LEIPZIG, LINDENAU, TRAMSCAPE</em><br />
Das Projekt <em>Radio Aporee Maps <span style="color: #666699;">(</span></em><span style="color: #808080;"><span style="color: #666699;"><a href="http://aporee.org/maps/">http://aporee.org/maps/</a></span><em><span style="color: #666699;">)</span> </em></span>verbindet Raum und Klang im Modus der Kartographie. Aus unterschiedlichsten Quellen speist sich ein für Partizipation offener Atlas von Klängen, Geräuschen und Orten. Auf der Basis einer Soundrecherche entsteht zugleich ein Audiowalk, dessen Fokus der Lindenauer Markt darstellt.</p>
<p>SEETYCA<br />
Basierend auf Audiorecherchen im Raum Lindenau lädt das Projekt Seetyca zu einem Ambient-Audiowalk durch das Viertel ein. Zwischen Konkretion und Abstraktion öffnet sich ein Hör- und Sehraum, der das Bekannte verfremdet und neu hören lässt.</p>
<p>RADIOBLAU / ON RADIO<br />
ON RADIO, initiiert von Lena Brüggemann und Benjamin Kilchhofer, setzt sich mit dem Thema Radiokunst und der Beziehung von Hörer, Künstler und Medium auseinander. Die Macher begleiten die Ausstellung künstlerisch sowie journalistisch und schauen in der Sendung ON RADIO 08 zur Finissage am 13.11.2011, 18 Uhr auf die Ausstellung sowie das Symposium zurück. Wir laden ein zum öffentlichen Radiohören in den Räumen des D21 Kunstraums.</p>
<p>SYMPOSIUM am 29.10.2011, 13 Uhr<br />
Das Symposium vertieft die Fragen nach den ästhetischen und politischen Aspekten von Ort und Klang. Welche künstlerischen Möglichkeiten und theoretischen Perspektiven bieten sich zwischen Verortung und Entortung? Welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang neue Medien und Technologien? Mit: Dagmar Brunow, Udo Noll und Rinus van Alebeek.</p>
<p>Kuratiert von Michael Wehren und Melanie Albrecht</p>
<p>Gefördert durch die Kulturstiftung Sachsen und das Kulturamt Leipzig. Mit freundlicher Unterstützung der Botschaft des Königreichs der Niederlande.</p>
<p style="text-align: left;">
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