Die Ausstellung zeigt Arbeiten der ukrainischen Künstlerin Anna Perepechai, die seit 2014 in Deutschland und der Ukraine lebt und arbeitet. In ihnen setzt sich die Künstlerin subjektiv wie dokumentarisch mit kolonialer und imperialer Gewalt auf Gesellschaften, Familien, Körper, Landschaften und Alltagsobjekte auseinander. Perepechais künstlerische Praxis verbindet Fotografie mit eigenen Texten, Archivmaterialien und installativen Objekten.
Anlässlich des letzten Ausstellungstages wird Anna Perepechai über ihre Arbeiten und die Ausstellung sprechen.
